Hermann Haack Neujahrsturnier 2011/2012
Carsten Bischoff/Robert König von Blau-Weiß Tüngeda gewannen beim Hermann-Haack-Turnier
 Mit 3:0-Sätzen besiegten Carsten Bischof und Robert König im Finale das Waltershäuser Doppel Pietzik/Reinhardt. Auf den beiden dritten Plätzen folgten Hötzel/Bauer (Waltershausen/ Günthersleben) und Neukam/Hoff (Waltershausen).
In zwei Fünfer- und zwei Sechsergruppen hatte in den Vorrunden jeder gegen jeden gespielt und im einfachen K.O-System wurden dann die Sieger ermittelt.
Turnierausrichter Peter Rosenbusch
, Chef des Gothaer SV, hatte sich ebenfalls mit seinem Partner Sebastian Grimm einen vorderen Platz ausgerechnet. Doch in der 1. Hauptrunde scheiterten die beiden im fünten Satz am späteren Zweitplatzierten.
"Hier macht es immer viel Spaß, als Spieler der 3. Kreisklasse die aus der ersten zu ärgern", sagte
Jörg Bauer
, der zu den Favoriten zählte. Da seine Doppelpartnerin im Urlaub war, hatte er bereits bei der B-Meisterschaft in
Robert Hötzel
einen guten Ersatz gefunden. "Es passt ganz gut", so
Hötzel
.
Das Hermann-Haack-Turnier, das eigentlich immer als Neujahrsturnier durchgeführt wurde, musste aufgrund des engen Terminplanes im Spielbetrieb des Gothaer SV vorgezogen werden. Mittwoch sind bereits Kreispokalspiele und am Wochenende gehts wieder im Ligabetrieb voll los, so
Rosenbusch
erklärend.
Seit 30 Jahren ist das Turnier ein Doppelturnier. "Hier können mehr Spieler aktiv sein, als im Einzel. Das fördert den Teamgeist", sagt Dieter Geutebrück, der 1982 das Turnier im Hermann-Haack-Werk ins Leben gerufen hatte und schon seit vielen Jahren mit dem Gothaer SV einen guten Partner gefunden hat, die Tradition fortzusetzen. 20 Männer-Doppel und zwei Damen-Doppel hatten über vier Stunden flotten Tischtennis gezeigt. Am Ende bekam jeder ein Erinnerungsgeschenk vom Verlag, der Sieger neben Pokal den großen Hermann- Haack-Kalender.
(Quelle: Thüringer Allgemeine, Hans-Jürgen Kehr / 29.12.11)
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